Das Badezimmer war war ein Ensemble aus Plastik, welches man in einer Ecke des Zimmers untergebracht hatte. Man beachte den integrierten Aschenbecher (Rauchen war derzeit nicht erlaubt), welcher einen Hinweis auf das Datum der Installation gibt. Die Toilettenspülung schloss nach ihrer Betätigung meist den Wasserauslass nicht, und man musste den Deckel abnehmen und am Gestänge rütteln.
Die Wand Richtung Parkplätue mit dem kleinen Fenstet (roter Vorhang) schien aus Holz oder Pappmachee zu sein.
Die Kaffeemaschine gab zuächst nur Milch statt Cappucino bzw. heißes Wasser statt Kaffee aus, wurde aber vom fachkundigen Personal repariert.
Ich vergaß beim Badezimmer zu erwähnen, dass es unter der Dusche schwierig bis unmöglich war, sich einzuseifen ohne den Duschvorhang mit einzuseifen.